LCD-Touch-Screens
Ein LCD-Touch-Screen besitzt weitere Schichten, die zusätzlich zu den Anzeigeelementen hinzugefügt werden, die die Touch-Funktion bereitstellen. Es gibt zahlreiche Methodologien zur Erkennung einer Berührung durch den Nutzer auf einer Anzeige. Jedoch handelt es sich bei den zwei verbreitesten Methoden um die resistive und die kapazitive Erkennung. Zwischen diesen zwei Methoden führen kapazitive Touch-Screens den Markt an, vor allem in Mobiltelefonen. Dies hängt damit zusammen, dass es bei der kapazitiven Form eine geringere Blendwirkung gibt und diese eine höhere Flexibilität bei Multisensing-Optionen im Vergleich zum resistiven Gegenstück aufweist.
Oben auf die LCD-Anzeige wird eine transparente Schutzschicht platziert, die in den meisten Fällen aus Glas ist. Danach sind in der Regel die Sensorelemente angeordnet, die in kapazitiven Anwendungen einen Spannungs- oder Stromabfall an bestimmten Standorten erkennen können und diese dem Controller melden. Häufig können mehrere Standorte unabhängig bestimmt werden. Auf den Sensoren selbst befindet sich die kapazitive Schicht, die aus äußerst kleinen Leitungen besteht, die eine Ladung halten, die durch jedes leitfähige Material beeinträchtigt werden kann, die den Bildschirm berühren. Darauf wiederum befindet sich die Standard-Schutzschicht, die verklebt ist.
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